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Smart Gebrauchtwagen kaufen | Lieferservice nach Offenbach am Main

Günstig unterwegs in Offenbach am Main – mit dem Smart Gebrauchtwagen

Wer in Offenbach am Main unterwegs ist und dabei Geld sparen möchte, entscheidet sich für einen Smart Gebrauchtwagen. Der Vorteil besteht nicht nur im geringen Kaufpreis, sondern auch darin, dass Sie in ein rundum langlebiges und weitgehend pannenfreies Fahrzeug steigen. Smart Gebrauchtwagen zeichnen sich durch exzellente Qualität aus. Unabhängig davon, für welche Modellgeneration Sie sich entscheiden, profitieren Sie von der erstklassigen Reputation dieses Herstellers. Wir setzen noch ein Ausrufezeichen dahinter, indem wir jedes Modell vor dem Verkauf nach Offenbach am Main einer genauen Prüfung unterziehen. In unserer Kfz-Meisterwerkstatt wird genau hingeschaut und sichergestellt, dass keinerlei Mängel existieren.

 

Sicher haben auch Sie schon einmal einen Smart Gebrauchtwagen in Offenbach am Main gesehen. Die Fahrzeuge sind aus gutem Grund oft anzutreffen und leisten auch noch nach Jahren treue Dienste. Der Grund liegt in der bis ins Detail exzellenten Verarbeitung und dem hohen Qualitätsanspruch, der Smart seit eh und je auszeichnet. Wir sind seit vielen Jahrzehnten Partner dieses Herstellers und unser Unternehmen existiert bereits seit 1929. Entsprechend setzen Sie mit uns auf Erfahrung und kaufen Ihren Smart Gebrauchtwagen mit maximalem Vertrauen und einem gutem Gefühl. Dass Sie dabei auch von einem günstigen Preis und auf Wunsch einer Finanzierung zu Vorzugskonditionen profitieren, versteht sich von selbst.

Kompetent in Autofragen: Taunus-Auto für Offenbach am Main

Unmittelbar gegenüber von den östlichen Stadtteilen Frankfurts liegt Offenbach am Main. Die Stadt ist damit fest ins Rhein-Main-Gebiet mit seinen rund sechs Millionen Einwohner eingebunden und bringt es in alleiniger Zählung auf knappe 130.000 Einwohner. Schon im sechsten Jahrhundert wurde Offenbach am Main erstmals erwähnt, was vor allem an der Positionierung direkt am Mainbogen liegt. So kam es, dass Offenbach zur Residenzstadt wurde und in den folgenden Jahren unter anderem Hugenotten einen Zufluchtsort bot. Diese bauten Manufakturen auf und machten die Stadt zu einem der weltweit wichtigsten Standorte der Lederindustrie. Bis heute ist Offenbach am Main eine Lederstadt, was durch das Deutsche Ledermuseum unterstrichen wird. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Lili-Tempel und die vielen historistischen Gebäude wie das Büsung-Palais. Wer ältere Architektur bestaunen möchte, findet diese im Isenburger Schloss, das bereits im 16. Jahrhundert gebaut wurde.

Die Wirtschaft der Stadt Offenbach am Main war lange Zeit von der Lederindustrie bestimmt. Heute sind jedoch eher die Hochschule für Gestaltung sowie Designunternehmen und Anbieter aus der Formgebung prägend. Auch finden sich am Ort ein Autobauer sowie Hersteller für Lacke und Seife. Der Wandel von einer Industriestadt zum Dienstleistungsstandort ist im vollen Gange und bereits zu einem großen Teil abgeschlossen. Zu einem der bekanntesten Dienstleister zählt der Deutsche Wetterdienst, der hier seinen Sitz hat. Wer nach Offenbach am Main reist, nutzt wahlweise regionale Zugverbindungen oder die Autobahnen A3 und A661 bzw. mehrere Bundesstraßen.

Dass Taunus-Auto seit vielen Jahrzehnten auch für die Kundschaft aus Offenbach am Main tätig ist, versteht sich von selbst. Auch unser Unternehmen befindet sich mit seinen Standorten im Rhein-Main-Gebiet und bietet dort sowohl kompetente Beratung als auch günstige Fahrzeuge und jede Menge Service. Wann immer Sie Fragen rund ums Auto haben sind wir für Sie da: sowohl persönlich als auch via Telefon oder digital – ganz so, wie Sie es wünschen.

smart – dieser Name bezeichnet nicht nur einige der kleinsten Fahrzeuge auf dem Automarkt, sondern ist auch Programm. Aus dem Englischen übersetzt, bedeutet smart soviel wie „klug“ und genau so lässt sich die Strategie des Firmengründers Nicolas Hayek bezeichnen. Auf dem Markt ist smart seit 1994, das Unternehmen entstand zunächst aus der Zusammenarbeit eines ehemaligen Uhrenmanagers und Daimler-Benz. In den kommenden Jahren wurde smart jedoch zu einem Tochterunternehmen des schwäbischen Autobauers. Die Nähe der beiden Unternehmen zueinander äußert sich auch in den Herstellerschlüsseln beim Kfz-Bundesamt, der mit dem von Mercedes-Benz identisch ist.

Entwicklung von smart als Autohersteller

Man nehme swatch, Mercedes und Art und fertig ist der Firmenname. Bei smart war genau dies die Entwicklung und das Ziel war das Konzept der Swatch-Uhren aus den 1980er Jahren auf ein Auto zu übertragen. Erschwinglich sollten die smart sein und natürlich auch frisch und frech. Zu diesem Zweck zog Uhrenmanager Nicolas Hayek los und sucht zunächst die Kooperation mit Volkswagen. Als die beiden Unternehmen nicht zusammenfanden, sprang Daimler-Benz in die Bresche und brachte geballte Automobilkompetenz mit ein. Was ursprünglich als reines Elektroauto konzipiert war, wurde bald zu einem klassischen Verbrenner und auch die Nähe zu Swatch ging verloren. So kam es 1994 zur Übernahme durch Daimler und zum Bau eigenständiger Fahrzeuge, die nur noch bedingt mit der Grundidee zu tun hatten. Mitgründer Nicolas Hayek kehrte smart im Jahr 1998 den Rücken, seitdem ist smart eine reine Daimler-Tochter.

Eine der Besonderheiten von smart bestanden im Vertrieb über „smart center“, die weithin sichtbar waren. Der Architekt Ralph Küster entwickelte hierzu ein Konzept in Modulbauweise und in Form von aufgetürmten Kleinstwagen, die natürlich zu regelrechten Blickfängern avancierten. Zu dieser Zeit existierten die smart sowohl in einer geschlossenen Form als auch als Roadster und auch im Carsharing wurden die Fahrzeuge vielfach eingesetzt. Im Jahr 2005 waren es stolze 106 smart center, doch wurde das Konzept zu einem späteren Zeitpunkt eingestellt und die smart werden seither gemeinsam mit Mercedes-Benz und weitgehend an denselben Standorten vertrieben.

Im Jahr 2007 war vor allem der smart fortwo gefragt, im Jahr 2014 gesellte sich mit dem forfour auch ein etwas größerer Kleinwagen mit der DNA des Renault Twingo hinzu. Die Zusammenarbeit zwischen Daimler und Renault-Nissan funktioniert seitdem reibungslos und auch der Werkstuner Brabus wird immer wieder ins Boot geholt, um die kleinen Flitzer in echte „Rennsemmel“ zu verwandeln. Auch zu haben ist ein elektrisch angetriebener smart, wobei allen Fahrzeugen der Wendekreis von weniger als sieben Meter gemeinsam ist. Absatzmärkte sind sowohl Deutschland als auch die USA und China – um nur einige Länder zu nennen.

smart und der Rennsport

Ist smart eine Motorsportmarke? Nicht direkt, denn die kleinen Modelle traten bislang in keiner der offiziellen Rennserien auf. Wer allerdings einen Blick auf die Tuning-Welt wirft, begegnet jeder Menge smart und auch private Rennställe setzen auf die Fahrzeuge. Eines der Länder, in denen die Marke besonders zur Geltung kommt, ist Italien. Hier wird ein eigener smart EQ fortwo e-cup ausgefahren und international wird auch ein 4twocup ausgeschrieben. Spannend ist dabei, dass die kleinen Boliden problemlos Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h erreichen.

smart und die Innovationen

Ein Auto, das gemeinsam mit einem Uhrenhersteller gebaut wird? Allein diese Idee war schon revolutionär und auch die Wiederentdeckung des Kleinstwagens kann als innovative Leistung angesehen werden. Erinnerungen an die Isetta oder auch den alten Fiat 500 werden unwillkürlich wach und in puncto Umweltfreundlichkeit sind die smart allein aufgrund ihrer Ausmaße überaus vorzeigbar. Des Weiteren wurden die Autos im Rahmen des Turmkonzepts regelrecht inszeniert und erhielten somit einen hohen „Pop-Appeal“. Endgültig zur Innovationsmarke wurde smart durch das Setzen auf elektrische Antriebe und die weitreichenden Kooperationen im Bereich Carsharing und Shared Mobility.

Derzeitige Fahrzeuge von smart

Die aktuelle Modellpalette von smart fällt durch ihre Beschränkung auf das Wesentlich auf. Der Zweitürer ist der fortwo, der Viertürer heißt forfour und beide Modelle sind genau genommen noch Kleinstwagen. Erhältlich sind die smart entweder mit Verbrennungsmotoren oder in elektrischen Varianten und wer möchte, findet immer auch getunte Varianten. Kennzeichnend ist stets der beachtliche Komfort, der klar daraus hinweist, dass man hier in eine Tochtermarke von Mercedes-Benz steigt.